Menschen mit Behinderung und ihre Angehoerigen

Ist ein Mensch von Behinderung betroffen, braucht es viel Engagement den Alltag zu bewältigen.

Bei vielen Behinderungen ist zusätzlich Sprache und Kommunikation eingeschränkt oder fehlt ganz. Dann ist in besonderem Maße auch das helfende Umfeld – Familie, Betreuer, Assistenten - betroffen.

Vielleicht sind gut gemeinte Hilfen von dem behinderten Menschen gar nicht erwünscht – oder derjenige wird gar nicht gefragt weil er/sie sich ja eh nicht äußern kann.

Vor allem wenn es um wichtige Schritte und Entscheidungen im Leben geht (Schule, Arbeit, Wohnen...) ist es unumgänglich den behinderten Menschen miteinzubeziehen und irgendwie eine Kommunikation zu ermöglichen.

Mein Angebot ist es zu vermitteln, für alle Beteiligten Verständnis zu schaffen und gemeinsam gute Lösungen zu finden.

Gesetze und Bestimmungen können wir nicht ändern, aber wir können unsere innere Haltung überdenken und seelischen Ballast loswerden. Dann ist es leichter wichtige Entscheidungen zu treffen und mit Vertrauen und Zuversicht in die Zukunft zu gehen.

Ich freue mich darauf sie ein Stück auf Ihrem Weg zu begleiten.

Menschen die FC-gestützt schreiben sind mir sehr willkommen (s. auch Autismus), ob aus dem Autismus-Spektrum oder mit Syndromen wie Rett, Williams-Beuren oder Ähnliche.

Ebenso einladen möchte ich Eltern, Geschwister, Assistenten, Lehrer, Erzieher usw. Ihren Blick zu öffnen und mit dem behinderten Menschen, den sie betreuen ins Gespräch zu kommen, egal wie holprig die Kommunikation ist. Den Ausspruch „ich fühle mich verstanden“ können wir alle nachfühlen. Dieses Gefühl ist ein gewaltiger Türöffner. Es bedarf einer offenen Kommunikation. „Man kann nicht nicht kommunizieren“ sagt Watzlawik.

Sie fühlen sich angesprochen? Rufen sie an oder schreiben sie eine E-Mail und machen sie einen ersten Termin um ihre Ziele zu besprechen.


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